Unsere Pferde im Portrait
In der „sanften Pferdewelt“ bilden meine Pferde Lilou, Charlie und die junge Anouk ein Team, das Vertrauen und Harmonie ausstrahlt.
Die erfahrene Lilou schenkt durch ihre Routine Sicherheit, während der Senior Charlie als sanftmütiges Therapiepferd für tiefe Ruhe sorgt. Ergänzt wird die Herde u.a. auch durch die junge Stute Anouk, die gerade behutsam an das Einreiten gewöhnt wird und mit ihrer neugierigen Art frische Energie einbringt.
Gemeinsam spiegeln sie alle Lebensphasen wider und schaffen eine Atmosphäre, in der Mensch und Tier achtsam zusammenfinden können. Jedes Pferd bringt dabei seinen ganz eigenen Charakter in Annas Arbeit ein und lädt dazu ein, die Welt der Pferde auf Augenhöhe zu erleben.
Charlie
Charlie ist mein alter, weiser Herr.
Er ist ein Welsh-Cob X, den ich einst aus England mitgebracht habe. Seit mehr als 18 Jahren ist er mein Begleiter und Partner – im Beruf wie im Leben.
Mit ihm durfte ich Dinge lernen, die ich weder durch Bücher noch durch andere Medien hätte lernen können.
Wie lernt man von einem Pferd? Das können wir zwei dir zeigen.
Lilou
Lilou ist mein Einhorn – wundervoll feinsinnig mit allen Wesen. In der Herde trägt sie eine leitende und hütende Rolle.
Lilou ist ein schottisches Highland Pony und kam als wildes Pony mit 5½ Jahren zu mir. Mit ihr durfte ich feiner werden – in meiner Sprache und meinem Handeln –, um ihr pures und authentisches Pferdsein nicht zu zerstören, sondern zu integrieren und in unserem Beruf nutzbar zu machen.
Seit 13 Jahren begleitet sie mich in der therapeutischen Arbeit und in der sanften Reitschule – mit Kindern wie mit Erwachsenen.
Sie ist die Mutter von Anouk.
Anouk
Anouk ist die Tochter von Lilou und ebenfalls ein schottisches Highland Pony. Im Mai 2021 wurde sie geboren – und weckte in mir den Wunsch, Pferdesprache und Psychologie noch intensiver zu studieren.
Anouk ist sich sicher: Sie ist die Königin unserer Herde, und das gefällt ihr ausgezeichnet. Tatsächlich ist sie schon jetzt eine angehende Leitstute und lernt täglich von ihrer Mutter.
Und sie ist absolut meine Königsdisziplin. Es ist eine Freude und eine Aufgabe zugleich, ein Fohlen großzuziehen – und sich dabei immer wieder mit den eigenen Fehlern konfrontiert zu sehen. Vieles, was ich euch heute mitgeben kann, wurde durch sie verfeinert.









